Analyse
Beförderungsstruktur, Nutzer, Fahrzeuge, Regeln und Abrechnung verstehen.
Nicht mehr Fahrzeuge. Bessere Auslastung.
FahrKombinat entwickelt individuelle Software für Personenbeförderung, Fahrdienste und bedarfsgesteuerte Mobilität. Die Entscheidungslogik verbindet Fahrtwünsche, Fahrzeuge, Zeitfenster, Sonderanforderungen, Vertragsregeln und Abrechnung zu einer dynamischen Gesamtplanung.

Manuelle Disposition, historisch gewachsene Touren und kurzfristige Änderungen führen schnell zu unnötigen Parallelfahrten, Leerkilometern und hohem Planungsaufwand. Unsere Mobilitätssoftware soll die relevanten Rahmenbedingungen zusammenführen und zulässige Kombinationen automatisch bewerten.
So entsteht nicht einfach eine digitale Auftragsliste, sondern eine Entscheidungs- und Optimierungslogik für Tourenplanung, Disposition und Routenoptimierung.

Die Anforderungen unterscheiden sich zwischen Schülerverkehr, Krankenfahrten, Teilhabe-Fahrdiensten, kommunaler Mobilität und gebündeltem Bedarfsverkehr. Deshalb werden vorhandene Module projektspezifisch konfiguriert und ergänzt.

Live-Routing, Pooling, Partnerunternehmen, Fahrer-App, Kundenportal und Live-GPS.
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Elternportal, Abwesenheiten, Stundenpläne, dynamische Tourenplanung und Leistungsnachweise.
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Sonderanforderungen, Kostenträger, Dokumentenworkflow, Touren und Kostencontrolling.
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Serienfahrten, Rahmenvertragspartner, Pooling, Leistungsnachweis und Kostenträgerabrechnung.
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Individuelle Lösungen für Schulamt, Sozialamt, Jugendamt, Regionen und weitere Auftraggeber.
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Eine Tour ist nur sinnvoll, wenn sie zugleich fachlich zulässig und betrieblich realistisch ist. Je nach Projekt können unter anderem Abholorte, Zielzeiten, maximale Fahrgastzeiten, Fahrzeugkapazitäten, Rollstuhlplätze, Fahrerqualifikationen, bereits laufende Touren, Anschlussfahrten, Kostenträgerregeln und Vertragsbedingungen berücksichtigt werden.
Bei Änderungen kann die Planung neu bewertet werden. Der Disponent behält dabei die Möglichkeit, Entscheidungen nachzuvollziehen und manuell einzugreifen.
Wiederverwendbare Module verkürzen die Entwicklung, ohne den Auftraggeber in starre Standardabläufe zu zwingen.
Ziel ist, vorhandene Fahrzeuge produktiver einzusetzen: weniger unnötige Leer- und Parallelfahrten, höhere Auslastung und weniger manuelle Nacharbeit. Das kann gleichzeitig Verkehrsunternehmen, Auftraggebern und Fahrgästen zugutekommen.
Auch ökologisch ist die Richtung nachvollziehbar: Jeder tatsächlich vermiedene Fahrzeugkilometer kann Energieverbrauch, Emissionen und Fahrzeugverschleiß reduzieren. Konkrete Effekte werden im Projekt gemessen und nicht pauschal versprochen.
Je nach Pilot betrachten wir zum Beispiel benötigte Fahrzeuge, Fahrzeugkilometer, Leerkilometer, Auslastung, Fahrzeugstunden, Kosten je Fahrt oder Fahrgast, Pünktlichkeit und manuellen Dispositionsaufwand.
Ein Softwareprojekt wird fachlich aus dem konkreten Beförderungsprozess entwickelt.
Beförderungsstruktur, Nutzer, Fahrzeuge, Regeln und Abrechnung verstehen.
Prozesse, Rollen und Entscheidungslogik definieren.
Vorhandene Module konfigurieren und projektspezifisch ergänzen.
Mit echten Daten in einem abgegrenzten Bereich testen.
Kennzahlen auswerten, Regeln nachjustieren und Abläufe stabilisieren.
Software, technische Dokumentation und Betriebsanleitung bereitstellen.
Wenn es zum Projekt passt, wird die individuell angepasste Lösung so übergeben, dass sie im eigenen Betrieb dauerhaft genutzt werden kann.
Einführung und technische Übergabe werden projektbezogen vorbereitet.

Eine digitale Lösung, die Auftragsannahme, Tourenplanung, Disposition, Fahrerkommunikation, Fahrzeugdaten, Leistungsnachweise und Abrechnung zusammenführen kann. Der genaue Funktionsumfang richtet sich nach dem jeweiligen Beförderungsprozess.
Der Schwerpunkt liegt auf einer projektspezifischen Entscheidungslogik. Sie kann Zeitfenster, Kapazitäten, Sonderanforderungen, Qualifikationen, Kostenträger- und Vertragsregeln bereits bei der Tourenbildung berücksichtigen.
Unter anderem für bedarfsgesteuerte Personenbeförderung, Schülerbeförderung, Werkstatt- und Teilhabe-Fahrdienste, Krankenfahrten sowie kommunale und behördliche Sonderlösungen.
Je nach Projekt kann die Routing- und Tourenlogik passende Fahrtwünsche kombinieren, Fahrzeugkapazitäten prüfen und Varianten nach definierten Regeln bewerten. Disponenten können die Planung weiterhin kontrollieren und verändern.
Ja. Je nach Projekt wird die angepasste Lösung für die dauerhafte Nutzung im Betrieb des Auftraggebers vorbereitet und übergeben. Details werden im Projekt vereinbart.

Beschreiben Sie uns Ihre heutige Beförderungsstruktur. Gemeinsam prüfen wir, welche Abläufe digitalisiert, automatisiert, gebündelt und effizienter organisiert werden können.